Die nachfolgenden Fotos zeigen Impressionen und die Bearbeitung von Rohpflanzen vor und nach der Gestaltung anlässlich unserer Workshops 2006, 2007, 2008, 2009,2010 und 2011.

Die Bäume brauchen nach ihrer Gestaltung alle noch ein paar Jahre Zeit zum Entwickeln, bevor sie mit Recht Bonsai genannt werden dürfen.

Wenn Sie Interesse an einem solchen Workshop haben rufen Sie uns an oder senden uns eine e-Mail.

Telefon:    06838 / 7069
Handy:      0171/1476896
e-Mail: 
    mueller@bonsai-garten-mueller.de

 

Für die Beschreibung der Fotos lesen zu können, fahren Sie bitte mit ihrer Maus darüber.

Workshop vom 19.03.2011

(Leider hatten wir vor lauter Arbeit vergessen, die Bäume vor ihrer Gestaltung zu fotografieren, so dass Sie nur noch die fertigen Bäume auf dem Foto rechts sehen.)

 

Die Teilnehmer v.l.n.r.: Aus der Pfalz zu uns gekommen Daniela Metzger und Joachim Neurohr. Alte Bekannte Thomas Kreutzer, Ruth Tinnes und Siegrid Simgen und die Dozenten Sebastian Hammenstede, Ralph Jenal und ich.

Workshop vom 10.04.2010

 

 

Die Telnehmer von l.n.r.: Willi Sträßer, Peter Pfeil, Pascal Lauermann (Ich, Ralf und Sebastian), Wolfram Groß und Günther Getrey.

Alle Teilnehmer fleißig bei der Arbeit

Ein Ahorn muss dran glauben.

Hier ist die geeignete Stelle zum Absägen.

Rohmaterial: Zwei Bergkiefern (Pinus mugo)

Sebastian Hammenstede hilft den Wacholder von Wolfram zu gestalten

Heike bei der Totholzbearbeitung ihrer Bergkiefer

Peter und Ralf überlegen wie sie die Bergkiefer gestalten sollen.

Günther Getrey beim Arbeiten an seiner Lärche

Pascal bearbeitet seine Bergkiefer

Wolfram beim überarbeiten seines Wacholders

Eine Bergkiefer (Pinus Mugo) vor der Gestaltung.

Die gleiche Kiefer nach der Gestaltung und Einpflanzen in eine flachere Bonsai-Schale. Der untere linke Ast könnte noch entfernt werden, aber damit konnte sich der Besitzer (noch) nicht anfreunden.

Eine europäische Lärche (Findling)  vor der Gestaltung.

Die gleiche Lärche nach der Gestaltung. Der lange kahle Ast muss noch gefräst und das Totholz bearbeitet werden.

Europäische Lärche (Larix decidua) Findling, Alter ca. 70 Jahre.

Heike`s Bergkiefer vor der Gestaltung.

Die gleiche Kiefer nach der Gestaltung und in eine handgetöpferte Schale eingepflanzt.

Chinesischer Wacholder (Juniperus chinensis)

Der gleiche Baum etwas gelichtet. Für meine Begriffe noch viel zu wenig. Aber erklären Sie dies mal dem Besitzer.

Workshop vom 27.03.2010

 

Unser AK-Mitglied Andreas lieh uns mal wieder seine Fräse aus. Hier bearbeitet er gerade den Baum von Günther.

Ralf und Günther schauen zu wie Andreas den Baum bearbeitet.

Andreas und Günther beim Pflanzen der Hainbuche. Der Baum wurde vorher mit einem scharfen Wasserstrahl ausgespült und von seiner alten Erde befreit.

Ralf begutachtet das Ergebnis und ist, so wie es scheint, zufrieden.

Die Hainbuche (Carpinus betulus) von Günther bearbeitet und gestaltet in einer passenden Bonsaischale. Alter des Baumes ca. 55 Jahre.

Ein Wacholder (Juniperus Mint Julep) vor der Bearbeitung.

Die andere Ansichtsseite des Wacholders.

Links im Bild der gleiche Wacholder bereits gestaltet in einer passenden Bonsaischale.

Juniperus Mint Julep von Dirk Schröder nach der Erstgestaltung in der Bonsaischale. Natürlich muss der Baum noch feingedrahtet werden. Dies lässt sich aber in einem Tagesworkshop mit Anfänger zeitlich nicht schaffen.

Der Baum von Stephan Weyand. Ein Wacholder (Juniperus communis) nach der ersten Formgebung.

 

Der gleiche Wacholder nach dem Drahten und Einpflanzen in eine Bonsaischale. Der Baum muss ebenfalls noch feingedrahtet werden. Aber im Moment reicht die Grundgestaltung völlig aus. Je nachdem wie der Baum sich entwickelt kann er später mal in eine Halbkaskadenschale.

   

Workshop vom 13.03.2010
Thema Waldpflanzungen

 

Ralf (links im Bild) wollte unbedingt den Wald von Thomas Kreutzer (rechts im Bild) im Freien gestalten.

Da fallen einem ja die Finger ab bei der sch......Kälte!

Ohne Winterjacke war die Zigarettenpause nicht möglich!

Yannick (unser jüngster Teilnehmer) mit seinem ersten selbst gestalteten Fichtenwäldchen.

Diese Fichten werden zu dem Fichtenwald den Sie im rechten Foto sehen

Ich denke das hat Yannick in Zusammenarbeit mit Sebastian Hammenstede gut gemacht. Es fehlen nur noch ein paar Drahtarbeiten, die aber noch später gemacht werden können.

Dieser Lärchenwald aus europäischen Lärchen und derWald im Foto rechts wurden zu einem großen Wald zusammengefasst.

Europäische Lärchen (Larix decidua)

Die o.g. Wäder zu einem großen Lärchenwald zusammengefasst.

Ein weiterer Lärchenwald aus europäischen Lärchen.

Auch dieser Lärchenwald von Thomas wurde auseinander genommen und zu einem großen Wald zusammengefasst (siehe Foto rechts)

Der "fertige Wald" von Thomas Kreutzer.

   

Workshop vom 20.02.2010

 

 

Die Teilnehmer v.l.n.r.: Peter Mang, Petra Bodem, Ralf u. Martin, Thorsten Müller (AK), Thomas Kreutzer, Konrad Bodem und Sebastian

 

Ralf und Peter beim Drahten einer europäischen Lärche

Hat jemand einen anderen Vorschlag....?

Die beiden Sebastians in Aktion. Da darf auch ruhig mal ein Bierchen getrunken werden. Natürlich nur für den älteren der beiden.

Martin und Sebastian beim Pflanzen einer Lärche

Alle bearbeiteten Pflanzen des Workshops

Europäische Lärche vor der Gestaltung

Zwischenstand Die Lärche nach der Gestaltung Der zufriedene Besitzer mit seinem ersten selbstgestaltetem Bonsai

Europäische Lärche (Larix decidua) vor der Gestaltung. Höhe ca. 90 cm.

Jede Lärche braucht ihren Zwischenstand.......

Die Lärche nach dem Drahten

Die fertige Lärche nach dem Eintopfen in eine geeignete Bonsaischale. Höhe ca. 75 cm.

Workshop 2009

 

 

Die Workshopteilnehmer vom 06.06.09 v.l.n.r.: Peter Pfeil, Gerry Simon, Ruth Tinnes, Bianca Burger, Martin und Ralf und Sabine Kirsch

 

Martin zeigt Gerry wie eine Lärche umgetopft wird.

Martin bringt die Fichte von Bianca in Form

Eine Fichte aus der Baumschule nach der Gestaltung. In zwei bis vier Jahren sieht sie mit Sicherheit gut aus.

Ruth Tinnes bei der Jin Bearbeitung ihrer Fichte.

Ralf Jenal zeigt einer Workshopteilnehmerin wie der Wacholder richtig Gedrahtet wird.

Workshopteilnehmer Roland Schäfer beim Drahten seiner Lärche.

Die Workshopteilnehmer 2009. V.l.n.r.: Sebastian Müller (immer dabei), Dr. Martina Knöß, Harald Fuchs, Monika Kollmann, Heike Grausam-Becker, Roland Schäfer sowie die Dozenten Ralf Jenal und Martin Müller.

Die Workshopteilnehmer des 2. Kurses 2009: V.l.n.r.: Thorsten Müller, Mario Müller, Rainer Kessler, Thomas Kreutzer, Sebastian Hammenstede sowie die Dozenten Ralf Jenal, Andreas Hans und Martin Müller.

Eine Waldpflanzung aus Kerbbuchen. Sie wurde im Workshop neu überarbeitet.

Verschiedene überarbeitete sowie neu gestaltete Bäume der Teilnehmer 2009.

Workshop 2008

 

Eine wunderschöne Azalee eines Workshopteilnehmers.

Die gleiche Azalee nach dem Auslichten und Umtopfen in eine Schale von Peter Krebs. Der Baum ist ca. 50 Jahre alt.

Eine Hainbuche vor der Gestaltung und vor dem Umtopfen.

Der gleiche Baum nach der Gestaltung und dem Eintopfen in eine Schale von Peter Krebs. Sieht doch toll aus, oder!?

Eine riesige Fichte, gefunden auf einer Kompostierungsanlage.

Die gleiche Fichte nach dem Auslichten und den ersten Drahtarbeiten. An diesem Baum ist noch jede Menge zu tun und mindestens eine Woche Arbeit. Dies ist kein Baum für einen Anfängerworkshop.

Duranta vor dem Umpflanzen und Auslichten.

Die gleiche Duranta nach dem Auslichten und Umpflanzen in eine Schale von Peter Krebs.

Rotfichte vor der Gestaltung

Die gleiche Rotfichte nach dem Ausputzen und Drahten. In ein paar Jahren ein schöner Bonsai.

Unsere Workshopteilnehmer vom 29. März 2008 mit Martin Müller und Ralph Jenal (rechts im Bild).

Die Teilnehmer v.l.n.r.: Carsten Busch, Annette Müller, Katharina Kubik, Patrick Schmitt, Helmut Carl. Vorne im Bild der Chef persönlich.

Unsere Teilnehmer vom 05. April 2008. V.l.n.r.: Werner Reger, Martha Lecke, Martina Knöß, Alexander Panno sowie die Leiter Ralph, "Sebastian" und Martin.

Die Teilnehmer vom 12. April 2008.  V.l.n.r.: Edgar Basten, Vincenzo Palermo, Jörg Stieren, Armin Altmeyer, Wolfgang Sesterhenn sowie die Dozenten Martin und Ralph.

Die Workshopteilnehmer vom 5. Mai 2008. V.l.n.r.: Patrick Scheidt, Johannes Clemens, Frau Nilles (WZB), Michael Hans, Harald Fuchs, Herr Klemme (WZB)

Die Workshopteilnehmer vom 6. September 2008. V.l.n.r.: Karl-Heinz Ratzel, Siegrid Simgen, Karsten Busch, Harald Fuchs, Kirsten Hug-Haynl und die Bonsai-Lehrer Ralph Jenal, Martin Müller und Andreas Hans.

Small Talk nach einem gelungenen Workshop-Tag.

Gestaltungsbesprechung an einer Europäischen Lärche (Findling).

Skepsis macht sich breit. Wie soll dieser Baum in Zukunft aussehen?

Hurra, wir kommen unserem Ziel schon näher. Vielleicht wird`s mal ne Halbkaskade. So in etwa 3 - 5 Jahren!

Eine Workshopteilnehmerin bei der Arbeit, unterstützt von Sebastian und Ralph.

Sie strahlt, der Baum scheint zu gefallen.

Und wieder Drahten, Drahten und nochmal Drahten.

Ralph begutachtet die gestalteten Bäume.

Eine Lärche von Martin, die noch geputzt werden muss.

Martin zeigt nach dem Workshop den Teilnehmern wie so eine Lärche ausgelichtet werden muss.

 

Fast fertig. In 2 - 3 Jahren ein schöner Solitärbaum.

Workshop 2007

 

Eine japanische Azalee (Rhododenron indicum). Der Baum ist eine Jungpflanze und kostete 78,-- Euro.

Nach der Gestaltung und umgetopft in eine handgearbeitete Bonsaischale. Nun ist der Baum mindestens 150,-- Euro wert.

Diese Eibe wurde im Herbst 2006 gestaltet.

Nach dem Eintopfen in eine Bonsaischale im März 2007.

Eine junge Mädchenkiefer, hier noch im Blumentopf.

Nach dem Einpflanzen in eine geeignete Bonsaischale. Sieht doch schon gut aus, oder!?

Blauer Kriechwacholder (Juniperus procumbens nana) nach der Bearbeitung 2006.

Der gleiche Wacholder nach dem Umtopfen in eine geeignete Kaskadenschale in 2007.

Eine sehr große Blaufichte und was soll daraus werden?

Schon besser, aber noch lange nicht fertig!

Eine blaue Atlaszeder vor der Gestaltung im Worshop in 2006.

Die gleiche Zeder im Workshop 2007 nach der Gestaltung und nach dem Eintopfen in eine Bonsaischale.

Der Veranstaltungsort 2007. Der Garten von Gabi und Andreas. Beide Koi-Liebhaber und Mitglieder im Bonsai-Arbeitskreis Saarwellingen. Anfänger bei der Arbeit, natürlich unterstützt von AK-Mitglied Ralf Jenal (Foto links) und Martin Müller (hinten rechts im Bild).

Workshop 2006 u. 2007

 
Noch keine richtige Vorstellung, was aus dem Baum mal werden soll hat hier ein Workshopteilnehmer Hier nochmal das Ergebnis zur Erinnerung.
Martin Müller zeigt wie eine Azalee eingetopft wird. Die Handschuhe dienen nur dazu um die Hände sauber zu halten.

Der Lärchenwald von Andreas kann sich durchaus sehen lassen.

Alle fleißig bei der Arbeiten, auch unser Sohn Sebastian (links im Bild). Übrigens begeisterter Bonsai-Liebhaber und fleißiger Helfer bei allen Workshops. Arbeit, Arbeit und wieder Arbeit.
Der "Chef" persönlich. Hier ließ er sich es nicht nehmen sich mit dem Baum fotografieren zu lassen. Unsere treuesten Workshopteilnehmer, extra angereist aus der Pfalz und das schon zum dritten Mal.
Das haben die beiden Pfälzer angeschleppt. Eine Rotbuche aus dem Wald. Was soll bitteschön daraus werden? Hier das Ergebnis. Die Rotbuche nach der Gestaltung und dem Eintopfen in eine geeignete Bonsaischale.
Alle Teilnehmer fleißig bei der Arbeit. Zufriedene Gesichter. Die Bäume scheinen zu gefallen.

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